1. Feb. 2023
Odense stellt Tourismusrekord auf
Internationale Leitmedien wie die New York Times und Vogue haben Odense inzwischen als Kulturmetropole für sich entdeckt. Diese Anerkennung wird nun durch Rekordzahlen bei den größten Attraktionen und Hotels der Stadt im Jahr 2022 untermauert.
Geschrieben von:Joan Jensen

Ambitionierte Investitionen in Stadterneuerung und Kultur tragen jetzt Früchte
Internationale Leitmedien wie die New York Times und Vogue haben Odense inzwischen als Kulturmetropole für sich entdeckt. Diese Anerkennung wird nun durch Rekordzahlen bei den größten Attraktionen und Hotels der Stadt im Jahr 2022 untermauert. Grund dafür sind laut Bürgermeister Peter Rahbæk Juel mehrere Jahre ambitionierter Investitionen in die Stadtentwicklung, das neue H.C. Andersens Hus und die Infrastruktur.
Odense hat gezielt und intensiv an seiner Stadtentwicklung gearbeitet. Dazu gehörte unter anderem eine umfassende Umgestaltung der Innenstadt – einschließlich der Neugestaltung der Thomas B. Thriges Gade, der Einführung einer Stadtbahnlinie und natürlich der Eröffnung des neuen H.C. Andersens Hus. Diese Revitalisierung hat insgesamt dazu beigetragen, Odense zu einer attraktiven Kulturmetropole zu machen.
Die strategische und visionäre Arbeit an der Entwicklung der Stadt hat sich positiv auf den Zustrom von Touristinnen und Touristen ausgewirkt. Das wird auch durch die Zahlen von Danmarks Statistik unterstrichen: Die Daten für 2022 zeigen, dass Odense noch nie so viele Gäste verzeichnete.
Allein die Übernachtungszahlen zeigen, dass Odense das Niveau von 2019 bereits um 10 % übertroffen hat, noch bevor der Dezember mit eingerechnet wurde. Auf Grundlage eigener Zahlen deutet außerdem vieles darauf hin, dass das Gesamtwachstum für 2022 bei rund 15 % liegen wird. Zum Vergleich: Der Durchschnitt der drei anderen größten Städte Dänemarks liegt bei etwa 7 %.
Hinzu kommt, dass die größten Attraktionen der Stadt 2022 allesamt Rekordjahre verzeichneten. In den sechs Museen, die zusammen Museum Odense bilden, wurden insgesamt 350.000 Gäste gezählt. Der Odense Zoo begrüßte fast 450.000 Besucherinnen und Besucher, während das Kunstmuseum Brandts insgesamt 107.000 Gäste verzeichnete.
Odenses neu gewonnener Status als Kulturstadt, die man gesehen haben sollte, wurde kürzlich auch vom einflussreichen amerikanischen Modemagazin Vogue sowie von der New York Times unterstrichen, die Odense auf einen starken 28. Platz ihrer Liste mit 50 Reisezielen für 2023 gesetzt hat.
Die beeindruckende Entwicklung im Tourismus begeistert Bürgermeister Peter Rahbæk Juel:
„Es war ein langfristiger und intensiver Prozess, auf diese Weise in die Entwicklung Odenses zu investieren. Umso stolzer macht es mich im Namen der Stadt, dass wir die Ergebnisse jetzt wirklich sehen, messen und spüren können. Neben rekordhohen Besucherzahlen bei den Attraktionen und Hotels der Stadt haben wir in den vergangenen fünf Jahren auch in der Tourismusbranche einen deutlichen Aufschwung erlebt – mit mehr als 700 zusätzlichen Arbeitsplätzen“, sagt er und fährt fort:
„Wir begrüßen also nicht nur deutlich mehr Gäste von außerhalb, sondern bekommen auch viel Aufmerksamkeit in ausländischen Medien, die ebenfalls auf die vielen Qualitäten Odenses aufmerksam geworden sind. Das bestätigt uns einmal mehr darin, dass die Entwicklung der Innenstadt die richtige Strategie war und wirklich dazu beigetragen hat, die Atmosphäre im Zentrum zu verändern und einen deutlich besseren Rahmen für die vielen Kultur- und Erlebnisangebote der Stadt zu schaffen“, so Bürgermeister Peter Rahbæk Juel.
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