Kunstshelters
Der Kunstshelterplatz in Tarup-Davinde besteht aus fünf großzügigen Sheltern mit insgesamt bis zu 30 Schlafplätzen. Die markanten Aluminiumshelter sind von Seeigeln inspiriert und innen mit Holz und Wollfilz ausgekleidet. Farbige Fenster verleihen jedem Shelter sein eigenes Erscheinungsbild. Der Platz kann im Voraus gebucht werden.

Übernachten im Kunstshelter
Die fünf Shelter sind wie kleine skulpturale Räume gestaltet und bieten jeweils Platz für bis zu sechs Personen. Sie bestehen aus Aluminium und sind innen mit Holz und farbigem Wollfilz verkleidet. Fenster und Oberlichter unterscheiden sich von Shelter zu Shelter in Farbe und Muster.
Die Shelter wurden 2023 realisiert. Grundlage war der Siegerentwurf der Künstlergruppe N55, der von Form und Geometrie eines Seeigels inspiriert ist.
Ausstattung des Shelterplatzes
Wenn du einen oder mehrere Shelter gebucht hast, kannst du die Einrichtungen am Det Fælles Mødested direkt neben dem Platz nutzen. Dort gibt es warmes Wasser zum Abwaschen sowie einen überdachten Kochbereich im Freien mit Raketenöfen und Pizzaöfen. Außerdem stehen fünf Feuerstellen zur Verfügung. Die Einrichtungen sind barrierefrei zugänglich, und Det Fælles Mødested ist rund um die Uhr geöffnet.
Praktische Informationen vor der Übernachtung
Die Kunstshelter können einzeln gebucht werden. Es ist auch möglich, alle fünf Shelter zu reservieren. Wenn du den gesamten Platz buchen möchtest, musst du dich an die Naturschule wenden. Eine Übernachtung wird normalerweise von 15 Uhr bis 10 Uhr am folgenden Morgen gebucht.
Parkmöglichkeiten gibt es an der Rolighedsvej 100, 5220 Odense SØ. Von dort sind es knapp 500 Meter bis zum Shelterplatz. Wenn du viel Gepäck dabeihast, solltest du diesen Fußweg bei der Planung berücksichtigen.
Sieh dir die Karte von Tarup-Davinde an und finde den Kunstshelterplatz
Von der Kiesgrube zum Naturgebiet
Tarup-Davinde ist eine Kulturlandschaft, die sowohl von der Eiszeit als auch vom jahrzehntelangen Kiesabbau geprägt wurde. Während der letzten Eiszeit lagerten sich hier große Mengen Sand, Kies und Steine ab, die seit dem 20. Jahrhundert abgebaut werden. Durch den Kiesabbau entstanden viele der Seen und die abwechslungsreiche Landschaft, die Tarup-Davinde heute prägen. Ehemalige Kiesgruben werden nach und nach zu öffentlich zugänglichen Naturflächen umgestaltet.
Kontaktinformationen
- Email: naturskolen@odense.dk
- Phone: 63750990
Einrichtungen
- Shelters
- Trinkwasser
- Toilette
- Lagerfeuer
- Ganzjährig geöffnet
- Brennholz
Kapazität
- Kapazität: 30 personer | people | Personen
Zuletzt aktualisiert von:VisitOdensejmjen@odense.dk

